COP22 in Marrakesch: Wüstenstrom statt Kohlestreit 

„Arm an Beschlüssen, aber reich an vielen positiven Signalen.“ Das ist das Fazit des Chefökonomen des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Ottmar Edenhofer, zum Welt-Klimagipfel in Marrakesch, der am Freitag zu Ende gehen sollte. Die Abschlusserklärung des Treffens enthält den Appell, „höchste politische Verbindlichkeit beim Kampf gegen den Klimawandel zu zeigen“. Das sei von „höchster Dringlichkeit“, las Marokkos Außenminister und Präsident des Gipfels, Salaheddine Mezouar. „Wir wollen Solidarität, Hoffnung und Entwicklungsmöglichkeiten für heutige und künftige Generationen ermöglichen“, heißt es weiter in dem Dokument, das die Delegierten aus 196 Staaten symbolisch an den künftigen amerikanischen Präsidenten Donald Trump gerichtet haben.

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