Die am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder warten noch immer auf die finanzielle Unterstützung, die ihnen im Jahr 2015 in Paris zugesagt wurde

18 Monate nach der Einigung auf das Klimaabkommen von Paris haben die am meisten betroffenen Länder Sorgen geäußert, es gebe zu wenig Fortschritte. Sie riefen die Industrienationen zum Handeln auf. Kleine Inselstaaten im Pazifik, die durch die steigenden Meeresspiegel bedroht sind (wie Fidschi, die Marshallinseln und die Malediven), afrikanische Länder mit fortschreitender Wüstenbildung (beispielsweise Äthiopien und Ruanda) sowie andere Entwicklungsländer, die von extremen Klimaereignissen betroffen sind (Nepal, die Philippinen), haben sich zum Climate Vulnerable Forum (CVF) zusammengeschlossen und bei der Bonner Klimawandel-Konferenz, die letzten Donnerstag endete, gemeinsam Alarm geschlagen.

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