Entwicklungshilfe als Druckmittel ist Kontraproduktiv 

Wer zahlt, schafft an – die Rechnung versteht jeder, auch an deutschen Stammtischen. Wenn Staaten etwa in Nordafrika Flüchtlinge nicht zurücknehmen, sollen sie auch weniger Entwicklungshilfe erhalten. Auf diese Gleichung bewegt sich die Bundesregierung gerade in großen Schritten zu, und damit es nicht so platt klingt, nennt sie das Programm „more for more, less for less“. Wer aber so Entwicklungspolitik betreibt, der hat sie einfach nicht verstanden.

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