EU verbraucht Ressourcen außerhalb Europas schonungslos 

Wenn es um die eigenen Treibhausgasemissionen oder den Rohstoffabbau geht, hat Europa einiges in Bewegung gesetzt, um die Umwelt zu schonen. Doch derartige Ambitionen lassen einen Faktor außer Acht: den importierten Ressourcenverbrauch. In einer neuen Studie der Wirtschaftsuniversität Wien wurde nun der ökologische Fußabdruck der EU unter Einbeziehung der eingeführten Güter untersucht. Das Ergebnis: Während Europa beim Verbrauch eigener Materialien stark auf die Bremse gestiegen ist, sind die direkt und im Zuge der Verarbeitung indirekt eingeführten Rohstoffe sprunghaft angestiegen.

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