IWF stützt Argentinien mit bis zu 50 Milliarden Dollar

Im Vorfeld hatte es in der Hauptstadt Buenos Aires Demonstrationen zehntausender Menschen gegen die Sparmaßnahmen und Kreditverhandlungen mit dem IWF gegeben. Die Organisatoren der Proteste fürchten, dass die Verhandlungen zu „mehr Hunger und mehr Elend“ führen. Die Regierung will unter anderem Zuschüsse bei Gas, Strom und Wasser sowie beim öffentlichen Nahverkehr streichen.

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