Papst prangert weltweite „perverse Ungleichheit“ an

Papst Franziskus hat eine zunehmend ungleiche Verteilung von Gütern in der Welt kritisiert. „Wenige haben zu viel, und zu viele haben nur wenig. Diese perverse Entwicklung von Ungleichheit ist für die Zukunft der Menschheit verheerend“, sagte der Papst am 14. Februar 2019 bei seiner Eröffnungsrede zur 42. Versammlung des Gouverneursrats des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) der Vereinten Nationen am Sitz der Welternährungsorganisation FAO in Rom. Die internationale Gemeinschaft müsse sich noch mehr anstrengen für den „Kampf gegen Hunger und Elend“, denn „man kann sich der Verantwortung nicht entziehen, wenn man sie von den einen zu den anderen weiterreicht“, sagte Franziskus.

Papst prangert weltweite „perverse Ungleichheit“ an