Versteckte Kosten in Lebensmitteln

Was im Portemonnaie des Einzelnen gespart wird, kostet die Gesellschaft einiges. Wie Wissenschaftler aus Augsburg im Auftrag des Aktionsbündnisses „Artgerechtes München“ herausgefunden haben, sind die versteckten Folgekosten der konventionellen Landwirtschaft, die sich nicht in den Lebensmittelpreisen der Discounter wiederfinden, enorm. Um das günstige Rindfleisch oder den billigen Frühstücksspeck zu produzieren, setzt die industrielle Landwirtschaft unter anderem auf Antibiotika und nitrathaltige Düngemittel. Vor allem Stickstoff und Phosphor wirken sich negativ auf die Qualität der deutschen Böden und Gewässer aus und die in die Luft abgesetzten Ammoniak- und Lachgasemissionen, haben Auswirkungen auf die Klimaerwärmung.

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