Guatemala

Trotz mehr als 500 Jahren Unterdrückung und ökonomischer Ausbeutung der Maya-Völker ist Guatemala das einzige Land Lateinamerikas mit einer Mehrheit an indigener Bevölkerung. Sie prägen das Land mit ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt. Doch der  größte Teil der natürlichen Ressourcen, des wirtschaftlichen Vermögens und der politischen Gestaltungsräume sind in der Hand einiger weniger Personen.

Zäher Widerstand und ein tiefes Bewusstsein der eigenen Identität lässt die rund 22 Maya-Völker trotz der enormen Unterjochung überleben – allerdings vielfach unter prekärsten Umständen: in extremer Armut, als AnalphabetInnen und von regelmäßigen Hungersnöten geplagt.

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