Bildung und Arbeit für Jugendliche

Landesweit ist jede fünfte Familie von akuter Armut bedroht, auch wenn beide Elternteile beschäftigt sind. Die wirtschaftliche Situation von Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien, von Alleinerzieherinnen und von Waisenkindern ist noch prekärer. Arbeitslosigkeit, Alkoholmissbrauch und daraus resultierende Armut sind die Haupthindernisse im Ausbildungsweg der Jugendlichen. Vielfach werden Jugendliche in die Arbeitslosigkeit bzw. in die Illegalität (Schwarzmarkt) abgedrängt. Den Ausweg suchen viele in der Arbeitsemigration – oft auch illegal.

In der westukrainischen Stadt Ivano-Frankivsk unterstützt Welthaus gemeinsam mit der Caritas der griechisch-katholischen Kirche Jugendliche aus sozial schwachen Familien bei ihrer Berufsausbildung und vor allem bei der Arbeitsplatzsuche. Jugendliche, die ein Studium beginnen möchten, werden bei der Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung durch gezielte Förderung unterstützt.

Kooperationspartner: Stadt Wien und HORIZONT3000

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