Elektroautobauer hungrig nach Kobalt

Tesla steigert seine E-Auto-Produktion, zu einem Problem könnte aber die Versorgung mit dem Metall Kobalt in Batterien werden. In Akkus führt Kobalt zu einer höheren Energiedichte. Der Abbau ist allerdings aufwendig und umweltschädlich, größter Produzent ist die Demokratische Republik Kongo mit einem Marktanteil von 60 Prozent. Menschrechtsorganisationen wie Amnesty International kritisieren Kinderarbeit, Unfälle und Gesundheitsrisiken in den Minen im Kongo.

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