„Masterplan Migration“: Fokus auf Entwicklungszuammenarbeit

Der „Masterplan Migration“ des Innenministers Horst Seehofer (CSU) hat ein klares Ziel: die „Ordnung, Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung“. In der öffentlichen Debatte dazu geht es vor allem um den Schutz der deutschen und europäischen Grenzen, um den Bau von Zäunen und Aufnahmelagern sowie um schnelle Abschiebungen illegal eingereister Flüchtlinge. Doch damit allein erledigt sich das Fluchtproblem nicht. Viel wichtiger sei es, die Ursachen der Migration in den Blick zu nehmen, sagen Experten. Gemeint sind Kriege, Armut und politische Krisen im globalen Süden, die immer mehr Menschen aus ihrer Heimat vertreiben. Auch darauf will Seehofers „Masterplan“ eine Antwort geben. Aber was steckt hinter diesem Konzept?

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