Nach dem Brexit: Die neue britische Entwicklungszusammenarbeit

Das Vereinigte Königreich hat erneut betont, man werde an der Zusage für Entwicklungsausgaben in Höhe von 0,7 Prozent des BIP festhalten. Gleichzeitig plane die Regierung aber, die Investitionen des privaten Sektors in armen Ländern drastisch zu erhöhen, erklärte Entwicklungsministerin Penny Mordaunt.

Nach dem Brexit: Die neue britische Entwicklungszusammenarbeit – EURACTIV.de

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