NGOs fordern Afrika-Schwerpunkt bei österreichischer EU-Ratspräsidentschaft

Europäer und Afrikaner haben sich bei ihrem Gipfel in der Elfenbeinküste auf einen Aktionsplan verständigt, um die Lage der Flüchtlinge in Libyen zu verbessern. Das ist nicht genug, denn es geht wie so oft um Fluchtbekämpfung statt um Fluchtursachenbekämpfung“. Die in der „Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission“ (KOO) zusammengeschlossenen Hilfswerke fordern einen Afrikaschwerpunkt bei der in sieben Monaten beginnenden österreichischen EU-Ratspräsidentschaft.

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