Warum Bevölkerungswachstum nicht das Problem ist

Die Rechnung scheint auf den ersten Blick simpel: Menschen produzieren klimaschädliche Treibhausgase und haben dadurch die Klimakrise begründet. Je mehr Menschen auf der Welt leben, desto mehr dieser Gase produzieren sie und desto stärker schaden sie dem Klima. Also ist es wichtig, dass die Bevölkerung langsamer oder gar nicht wächst. Diese Schlussfolgerung ist populär. So einfach dieser Gedanke ist, so falsch sind die Implikationen, die er mit sich bringt. [Momentum Institut]