Wirtschaftskrise in Simbabwe: Gähnend leere Regale in Supermärkten

In Simbabwe greift die Verzweiflung um sich. Die Menschen stehen oft stundenlang an, um sich mit dem Nötigsten zu versorgen: In Supermärkten gibt es kein Brot mehr zu kaufen, Grundnahrungsmittel wie Speiseöl und Reis sind Mangelware. Apotheken gehen wichtige Medikamente aus, an Tankstellen bilden sich lange Schlangen. Doch in Simbabwe herrscht kein Krieg, es ist auch kein Hurrikan an der Misere schuld. Das Land steckt nach jahrelangem Missmanagement in einer schweren hausgemachten Wirtschaftskrise.

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